Freitag, 24. Mai 2013

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Afghanistan Recherche im Kriegsgebiet

Karin Wenger über die schwierige Wahrheitsfindung im Kriegsgebiet

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Die Recherche im Kriesgebiet gestaltet sich für Journalisten häufig schwierig. (AP)

Wem kann man trauen, wer profitiert von Falschaussagen, mit wem kann man mitgehen- für Journalisten ist die Wahrheitsfindung in Afghanistan alles andere als einfach. Karin Wenger schilddert einen Selbstversuch.

In keinem Land kommen die Korrespondenten ohne Stringer aus, das sind meist Einheimische, die sie mit Informationen, Kontakten und Themen versorgen und auch in entfernte Landesteile fahren für die Vorort-Recherchen. Wichtig ist, dass diese Informanten seriös und vertraulich sind. Doch das ist nicht in jedem Land gegeben. Grade in Kriegs- und Krisengebieten ist die Lage oft unübersichtlich,  auch die Stringer verfolgen oft eigene Interessen.

Korrupt, gekauft, unethisch

Als besonders krass erlebte die Schweizer Rundfunk-Journalistin Karin Wenger die Situation in Afghanistan. Wie wahr, halbwahr oder erfunden sind die Geschichten, die man ihr auftischte? Die Informanten sind korrupt, die Informationen erkauft und widersprechen oft jeder journalistischer Ethik, meint sie.

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Mehr bei DRadio Wissen:

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(Globus vom 13.12.2011)

 

Weitere Informationen:

Aus der Mitte des Alptraums
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(journalist.de)

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