Apps Medien für unterwegs
Wie Apps Radio, Fernsehen und Zeitung verändern
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- Viel unterwegs? Keine Zeit? Trotzdem gut informiert sein? Heutzutage alles keine Problem dank Smartphones & Co. (flickr.com | Viqi French CC BY-NC 2.0)
Zeitungen werden zu individuellen Nachrichtenstreams, Fernsehsender zu zeitunabhängigen Contentprovidern und das Radio steht ihm dabei in nichts nach. Die ganze Medienwelt passt inzwischen in die Hosentasche und ist immer und überall dabei. Wie beeinflusst das unseren Medienkonsum? Netzreporterin Vera Linß diskutiert mit Thomas Jöchler, Florian Fritsche und Michael Praetorius über Apps und Medienkonsum im Online Talk.
Das 21. Jahrhundert wird als mobiles Zeitalter in die Geschichte eingehen, denn das Internet passt inzwischen in jede Hostentasche, dank Smartphone. Aber welche Konsequenzen hat diese digitale Mobilisierung für die Medien?
Die Welt in der Tasche
Früher gab es das Fernsehen als Glotze, den Hörfunk als Küchenradio und die Zeitung als Papierstapel. Dann wanderten Teile dieser Informationsstrecken aus den traditionellen Endgeräten und Produkten ab ins Internet. Am heimischen Computer oder am Laptop lasen wir Nachrichten aus aller Welt. Und jetzt haben wir News und Informationen ständig bei uns und können mit einem Griff zum Smartphone oder zum Tablet PC Medien aus aller Welt aufrufen. Und auch für den Netzreporter gibt es jetzt eine App.
Im Studio: Michael Praetorius, Thomas Jöchler und Florian Fritsche (v.l.n.r.) (Vera Linß)
Nur noch Medien?
Ist das eine Chance für die Nutzer? Werden sie unabhängiger? Können sie sich ihren persönlichen Nachrichtenstrom noch individueller einstellen? Oder bleibt der Informations- und Medienkonsum gleich?
Darüber diskutieren:
- Thomas Jöchler, Entwicklungschef bei Zeit Online
- Florian Fritsche, Geschäftsführer Regiocast Digital (90elf)
- Michael Praetorius (Medienberater)
Moderation:
Vera Linß, Netzreporter
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