Base-Jumping Freier Fall
Hans-Jürgen Maurus über die Base-Jumping-WM in Lauterbrunnental
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- Freier Fall und rechtzeitig die Reißleine ziehen. (Yusmar Yahaja | Flickr | cc-by-2.0)
Extremsportler machen in den Schweizer Alpen auf Batman.
Fallschirmspringer wagen den Sprung meist aus einer Höhe von 3000 Metern, Basejumper sind noch extremer: Sie stürzen sich von Brücken, Hochhäusern oder Felsen - meist aus weniger als 1000 Metern Höhe. Um sicher landen zu können, müssen sie viel früher den Fallschirm öffnen.
Fliegen wie die Fledermaus
Sogenannte Wingsuits (Fledermaus-Anzüge) erlauben dem Springer tatsächlich das Fliegen - oder besser die kontrollierte Skydiving-High-Performance. In den Schweizer Bergen im Lauerbrunnental sind bei der Weltmeisterschaft Basejumper gegeneinander angetreten. Sie springen von einem Felsvorsprung in 700 Metern Höhe, jeweils Mann gegen Mann.