Donnerstag, 23. Mai 2013

Globus /

Belgien Seemöwen-Plage

Birgit Schmeitzner über freche Möwen an der belgischen Küste

Mehrere Seemöwen sitzen auf einem Dach vor blauem Himmel.
Bereit zum Angriff? Zu viele Seemöwen auf einmal können zum Problem werden. (flickr.com | Caril Plapied | CC BY-NC-SA 2.0)

Sie hacken den Touristen auf den Köpfen herum, klauen Fischbrötchen und belästigen Einwohner. Doch das Verhalten der Vögel kommt nicht von ungefähr.

Auch wenn das Füttern der Möwen verboten ist und eine Strafe von 250 Euro droht, können es viele Urlauber einfach nicht lassen - und werfen den Vögeln kleine Brotkrümel oder Kuchenreste zu.

Schweres Geschütz

Der Bürgermeister der belgischen Küstenstadt Oostende ist so genervt, dass er Maschinengewehre auf den Hausdächern seiner Gemeinde installieren will. Doch das ist nicht vereinbar mit dem EU-Schutz der Wildvögel. Und so müssen die Politiker in Oostende sich alternative Ideen einfallen lassen, um der Seemöwen-Plage Herr zu werden.

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