CC-Lizenzen Creative Commons und was davon übrig blieb
Vera Linß diskutiert mit Michael Seemann und Falk Lüke darüber, was aus dem Lizenzmodell geworden ist
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- Creative Commons - die Lizenz für digitale Kreativität (flickr.com | Kalexanderson CC BY-SA 2.0)
Der eine ist ein echter Fan und spricht sich für die Weiterentwicklung aus, der andere verspottet die alternativen Lizenzen. Vera Linß diskutiert mit Falk Lüke und Michael Seemann über das Lizenzmodell der Creative Commons.
Netzflaneure kennen sie und nutzen sie, die unterschiedlichen CC-Lizenz-Modelle. Mit ihnen kann man Inhalte auf Internetseiten oder anderen Medienträgern unter ein bestimmtes Verwertungs- und Verwendungsmodell stellen.
Rechte-Potpourri
Die verschiedenen Lizenzmodelle ermöglichen den Nutzern dabei entweder eine weitgehende Rechteeinräumung, um zum Beispiel die komplette Verwendung aber auch Veränderung der Inhalte in Remixes oder MashUps zu ermöglichen oder die bloße Verwendung der Inhalte in nichtkommerziellen Kontexten, ohne sie zu verändern im Rahmen strengerer Verwertungsmodelle.
Keine Befreiung der Inhalte
Die Einführung dieser Lizenzmodelle am 10. Dezember 2002 wurde als große Innovation gefeiert. Doch die Skeptiker teilen die Euphorie nicht. Sie verweisen auf anhaltende Debatten rund um das Urheberrecht. Vorallem aber halten sie die CC-Lizenz für eine schwache Zwischenlösung, die die tatsächliche "Befreiung" der Inhalte unmöglich macht.
Gäste:
Michael Seemann (Blogger), Falk Lüke (Digitale Gesellschaft e.V.)
Moderation:
Vera Linß (Netzreporter)
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