Donnerstag, 23. Mai 2013

Globus /

China Wandel durch Weibo  

Markus Rimmele geht der Frage nach, wie das Internet China verändert hat

Ein Screenshot des chinesischen Kurznachrichtendienstes Weibo.
Weibo - Twitter auf chinesisch. (Screenshot der Seite weibo.com)

Meinungsfreiheit durch Mikroblogs?

Einer der wichtigsten gesellschaftlichen Trends der Jahre unter Hu Jintao und Wen Jiabao war der Aufstieg des Internets in China. Auf den Mikroblogs, Chinesisch "Weibo", finden heute lebhafte Diskussionen der Nutzer statt - auch über kritische Themen wie Korruption und Machtmissbrauch. Das Internet hat der Gesellschaft eine neue Öffentlichkeit gegeben. Mit echter Meinungsfreiheit hat das aber trotzdem nichts zu tun.



Mehr bei DRadio Wissen:

China: Bo Xilai und die Blogs
Zwischen Informationen und Propaganda
(Medien vom 26.04.2012)

Ai Weiwei – ein Jahr danach
Gao Ying hat einen berühmten Sohn: den chinesischen Regimekritiker Ai Weiwei. Als der vor einem Jahr verschleppt wurde, lernte die mittlerweile 80-Jährige, wie man das Internet benutzt.
(Agenda vom 03.04.2012)

Nur noch Klarnamen in Mikroblogs
Schluss mit Fantasienamen, das fordert die chinesische Regierung. Nutzer des Kurznachrichtendienstes Weibo müssen sich deshalb seit Ende letzter Woche mit ihren bürgerlichen Namen anmelden.
(Agenda vom 20.03.2012)

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