Sonntag, 26. Mai 2013

Medien /

China Zensur im Staatsfernsehen CCTV  

Gespräch mit der Journalistin Kirsten Rulf

Zwei chinesische Fernsehmoderatoren des chinesischen Staatsfernsehen CCTV.
Zwei chinesische Fernsehmoderatoren des chinesischen Staatsfernsehen CCTV. (flickr.com | Richy! CC BY-NC 2.0)

Journalistinnen und Journalisten beim chinesischen Staatsfernsehen CCTV werden von der Kommunistischen Partei vollständig kontrolliert und gelenkt.

Dass die Meinungs- und Pressefreiheit in China inexistent ist, ist hinlänglich bekannt. Wie aber die Zensur funktioniert, wie Nachrichten manipuliert werden, wie gelebter Kommunismus in einem Fernsehsender aussieht, das hat die Journalistin Kirsten Rulf hautnah erlebt. Sie hat im Rahmen eines Robert-Bosch-Stipendiums beim chinesischen Staatsfernsehen CCTV gearbeitet.

Einflussbereich erweitern

Im Oktober eröffnet CCTV zwei riesige Studios in Washington und Nairobi, schon jetzt gehört der Sender zu den einflussreichsten in Afrika und ist auf dem Weg einer der größten Nachrichtensender der Welt zu werden.

Dieser Beitrag ist die Wiederholung einer Sendung vom 28. Oktober 2011.



Mehr bei DRadio Wissen:

Chinesisches Fernsehen in Afrika
Chinesen investieren schon lange in Afrika. Jetzt haben sie auch den Medienmarkt im Visier. Das chinesische Staatsfernsehen CCTV baut ein Afrika-Studio in Nairobi auf.
(Medien vom 28.10.2011)

China: Krimi-Verbot im chinesischen Fernsehen
In China sind vor dem Jahrestag der Kommunistischen Partei keine Krimis erlaubt. Beitrag von Ruth Kirchner.
(Kultur vom 12.05.2011)

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