Sonntag, 26. Mai 2013

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Cyberwar Bundeswehr rüstet sich im Netz  

Dirk Engling vom Chaos Computer Club über die Strategie der Militärs

Ein Computer vor Flammen, auf dem Bildschirm steht: Keine Panik!
Die Bundeswehr rüstet sich gegen Angriffe aus dem Netz. (Sarah Klockars-Clauser 2010 | Flickr | cc-by-sa-2.0)

Militärs bekriegen sich nicht mehr nur auf dem Schlachtfeld. Die Bundeswehr hat für den Cyberkrieg eine eigene Hackertruppe an den Computern.

Kriege werden in Zukunft nicht mehr nur auf Schlachtfeldern sondern auch im Netz entschieden. Das hat sich mittlerweile bis zur Bundeswehr herumgesprochen. Seit vergangenem Jahr unterhält sie darum eine einsatzbereite Hackertruppe für den Ernstfall. Bislang hatte die Bundesregierung immer betont, die Bundeswehr wolle nur Angriffe aus dem Cyberspace abwehren.

Verteidigung oder Angriff?

Eine eigene Hackertruppe deutet darauf hin, dass auch Angriffe in Abstimmung mit Verbündeten gestartet werden können. Bislang soll die Truppe, die aus Informatikern der Bundeswehrhochschulen besteht, noch nicht im echten Einsatz gewesen sein, betont das Verteidigungsministerium. Dirk Engling lotet für uns die Möglichkeiten und Grenzen des Cyberkriegs durch deutsche Soldaten aus.



Mehr bei DRadio Wissen:

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Mehr zum Thema: 

"Hacker in Uniform" offenbar einsatzbereit
(tagesschau.de vom 05.06.2012)

Schutz vor Netzattacken
(Stern.de vom 05.06.2012)

A Pandora's Box We Will Regret Opening
(New York Times vom 05.06.2012)

Hacker bei der Telekom
(telekom.de vom 05.03.2012)

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