Das Tiergespräch Die Olympischen Spiele der Tiere
Mario Ludwig würde bei artübergreifenden Olympischen Spielen auf den Blauen Marlin, die Hornmilbe und den Schneeleoparden setzen
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- Der Schneeleopard - unangefochtener Weltrekordhalter im Weitsprung. (jeffna | flickr | cc by-nc-sa 2.0)
Viele Tiere haben faszinierende Fähigkeiten, die sie bei Olympischen Spielen einsetzen könnten. Egal ob bei Schwimmwettbewerben oder Leichtathletikdisziplinen.
Solange Menschen unter sich bleiben, behalten ihre Rekorde eine gewisse Faszination. Wären allerdings Tiere zu den Olympischen Spielen zugelassen, hätte der Mensch keine Chance. Die Krone der Schöpfung würde kläglich versagen. Denn egal ob Säugetier, Fisch oder Insekt. Überall im riesigen Reich der Tiere lauern Spezialisten, die die Podestplätze der verschiedenen Disziplinen allein unter sich ausmachen würden.
Nur als Allrounder erfolgreich
Einzig und allein im Zehnkampf könnte der Mensch für einen kurzen Moment auf den Rest des Tierreichs hinab schauen. Denn der Mensch ist ein Allrounder. Damit wäre er zwar nirgendwo wirklich vorne, würde aber immerhin konstant viele Punkte sammeln. Gute Chancen hätte zum Beispiel der Amerikaner Ashton Eaton, der kurz vor den Olympischen Spielen den Weltrekord im Zehnkampf auf 9039 Punkte hochschraubte.