Samstag, 18. Mai 2013

Medien /

Datensammlung Das vermessene Ich  

Jan-Keno Janssen sammelte Körper und Lebensdaten rund um die Uhr

Der Körper im Raum
Der Körper, vermessen, erfasst in Raum und Zeit und digital (flickr.com | tma_ev CC BY-SA 2.0)

Was vielleicht als Spielerei unter Nerds angefangen hat, ist inzwischen zu einer Bewegung angewachsen: "Quantified-Self" - den eigenen Körper vermessen, erfassen, aufzeichnen und auswerten. Und am Ende all diese Daten sammeln, dokumentieren und archivieren.

Smartphones, Apps, Sensoren und Datenbanken unterstützen den Nutzer bei der Vermessung des eigenen Körpers. Was mit Jogging-Apps für Smartphones angefangen hat, ist inzwischen eine Bewegung, in der Menschen nicht nur ihre Körperfunktionen überwachen und statistisch auswerten.

"Quantified-Self"

Über Datenschutz können die Anhänger der "Quantified-Self"-Bewegung nur lachen. Um die Ziele der Körper- und Lebensdatensammler zu erreichen, bedarf es jeder Menge Daten. Der c't Redakteur Jan-Keno Janssen hat sich selbst vermessen und Daten in jeder Lebenslage gesammelt.


Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 20.09.2012



Mehr bei DRadio Wissen:

Forschung: Netzweltnutznießer
Nico Nowarra über Surfer, die gewollt oder ungewollt der wissenschaftlichen Forschung helfen.
(Spielraum 12.11.2011)


Weitere Informationen:

Das vermessene Ich: Körper- und Lebensdaten sammeln rund um die Uhr
(heise.de)

Ausprobiert: Fitbit-Aktivitätstracker mit Bluetooth 4.0
(heise.de vom 19.09.2012)

Neue Withings-Waage mit WLAN und Bluetooth
(heise.de vom 03.09.2012)

Scosche bringt überarbeitete Version seines Bluetooth-Pulsmessers
(heise.de vom 19.09.2012)

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