Der erste Job Frankreich finanziert Absolventen den Berufseinstieg
Ein Beitrag von Vanessa Dähn
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- Ein Job im Ausland ist oft eine gute Alternative zu den Jobs, die man im eigenen Land machen kann (jenjenpr | Flickr | CC BY-NC-SA 2.0)
Frankreich gibt Absolventen gezielt Starthilfe: Mit dem Programm "Volontariat International en Entreprise" unterstützt der Staat Berufseinsteiger, die für ein französisches Unternehmen im Ausland arbeiten möchten - egal, ob sie aus Frankreich kommen oder aus einem anderen EU-Staat.
Für Absolventen ist es nie leicht, den ersten Job zu finden. Konkret heißt das: Absolventen zwischen 18 und 28 Jahren werden bis zu zwei Jahre lang vom französischen Staat besoldet. In Deutschland sind es rund 22.000 Euro, in New York 36.000 Euro. Die Unternehmen müssen nur für Bearbeitungsgebühren und Reisekosten aufkommen.
Berufseinstieg im Ausland
In Europa ist das Programm einmalig, auch deutsche Absolventen aller Fachrichtungen können sich bewerben. Pech hat nur, wer unbedingt ein Jahr in Frankreich verbringen möchte. Das Programm schickt die Teilnehmer zwar zu französischen Unternehmen in der ganzen Welt - nur Frankreich ist nicht dabei.
Vanessa Dähn stellt das Programm vor und klärt die Frage, warum sich Frankreich den Berufseinstieg der Absolventen so viel kosten lässt.
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