Montag, 20. Mai 2013

Hörsaal /

Deutschland Zeitgeschichte nach 1945 - Teil VI  

Zwei Wachen patrollieren vor dem Brandenburger Tor auf der Mauer, die als Grenze zwischen Ost- und Westberlin diente.
Zwei Wachen patrollieren vor dem Brandenburger Tor auf der Mauer, die als Grenze zwischen Ost- und Westberlin diente. (AP)

Vorträge von Georg Kreis, Ton Nijhuis und Andreas Rödder

Im Hörsaal hören Sie drei Wissenschaftler, die am 24.11.2010 bei einer Tagung zur deutschen Zeitgeschichte im europäischen Kontext in Berlin gesprochen haben.

Georg Kreis wurde 1943 in Basel geboren. Er ist emeritierter Professor für Neuere und Allgemeine Geschichte in der Schweiz. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Geschichte seines Landes, internationale Beziehungen, kollektive Identitäten, Migration, die Geschichte Frankreichs seit dem 19. Jahrhundert sowie die Geschichte der europäischen Integration seit 1945.

Ton Nijhuis ist 1958 geboren. Er ist Professor für Deutschlandstudien an der Uni Amsterdam. Seine akademische Laufbahn hat er 1984 an der Fakultät für Kulturwissenschaften in Maastricht begonnen. 1997 Wechsel an das Amsterdamer Deutschlandinstitut als Forschungskoordinator. Seit 2002 leitet er das Institut. In seinem Vortrag spricht er über deutsche Zeitgeschichte im europäischen Kontext.

Andreas Rödder ist Jahrgang 1967. Er hat Geschichte und Germanistik in Bonn und Tübingen studiert und wurde 1995 promoviert. Die Habilitation folgte 2001 in Stuttgart. Seit 2005 ist Rödder Professor für Neueste Geschichte mit dem Schwerpunkt Internationale Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Universität Mainz.

Die Tagung "Deutsche Zeitgeschichte nach 1945 – Europäischer Kontext der deutschen Zeitgeschichte" wurde gemeinsam von der "Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland" und dem Auswärtigen Amt veranstaltet.

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