Samstag, 18. Mai 2013

Netzreporter /

Digitaler Tiefschlaf Kunstvolle Träume  

Tobias Lenartz über Maschinen, die aus Träumen Kunstwerke machen

Auf einem Hinweisschild steht das Wort Digital Dream.
Wie sieht er wohl aus, der digitalisierte Traum? (thefriendlyuser | flickr | cc by-nc 2.0)

Was Schlaf mit elektronischen Betten, Kunst und Robotik zu tun hat.

Es gibt nichts, was es nicht gibt. Eine Binsenweisheit, die älter ist als alle Technologien und selbstredend älter als die Digitalisierung. Aber in Zeiten des Netzes wird sichtbar, dass der Erfindungsgeist des Menschen keine Grenzen kennt. Wir erfinden Roboter, die zumindest die abgespeckte Version des Turing-Tests bestehen, jagen knapp 300 Jahre nach Beginn der Aufklärung Geister per App oder steuern Kakerlaken mit digitalen Fernbedienungen. Jetzt lassen wir auch noch Maschinen unsere Träume analysieren, damit daraus Kunstwerke werden.

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