Mittwoch, 19. Juni 2013

Medien /

E-Books Digitale Autoren im Selbstverlag  

Wolfgang Stuflesser über Publikationsformen jenseits der klassischen Verlage

Ein E-Book-Reader auf der Buchmesse in Frankfurt
Ein E-Book-Reader auf der Buchmesse in Frankfurt (picture alliance / dpa / Arne Dedert)

Immer mehr Autoren publizieren ihre Werke digital, fernab der Verlage. Lesetipps in sozialen Netzwerken sorgen schnell für Publicity.

Mit Empfehlungen in Facebook oder Twitter verbreiten sich Empfehlungen rasend schnell, und kein Autor ist mehr auf die Marketingmaschinerie der Verlagswelt angewiesen.

Auch, wenn auf der Frankfurter Buchmesse nächste Woche immer noch viel Papier zu sehen sein wird: In anderen Ländern hat sich das Buch längst von seiner ursprünglichen Darreichungsform gelöst: In den USA verkauft der Online-Händler Amazon längst mehr E-Books als gedruckte Werke. Die digitale Selbstvermarktung läuft aber nicht von alleine: Immer wichtiger wird jetzt die direkte Kommunikation mit den Lesern in den sozialen Netzwerken. 



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Bücher und E-Books - Schreib dich reich!

Über die Zukunft der Verlage und eine Zukunft der Autoren ohne Verlage.
Jenseits der ausgetretenen Pfade gibt es für junge Autoren und kleine Verlage Wege, ihre Werke zu veröffentlichen und zu präsentieren. Im Tagesthema zeigen wir, wie man heute mit Büchern Geld verdienen kann.

(Tagesthema vom 15.03.2012)

Selbst ist der Autor
Schriftsteller brauchen längst keinen klassischen Buchverlag mehr. Sie können ihre Werke über das Internet selbst veröffentlichen. Für die Besten von ihnen gibt es jetzt "derneuebuchpreis.de". Die Internetgemeinde kann mitbestimmen, wer ihn kriegen soll.

(Medien vom 22.8.2011)

 

Mehr zum Thema

Kindle Direkt Publishing bei Amazon 

Publikationsplattform bei iTunes

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