Mittwoch, 19. Juni 2013

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E-Mail Browser als Mail-Client  

c't-Redakteur Jürgen Kuri über Entwicklungen bei Webmailern

Ein Briefumschlag mit einer roten eins dran symbolisiert neue E-Mails im Posteingang.
E-Mail per Browser - braucht das überhaupt jemand? (Wright Way Photography | flickr | cc by 2.0)

Kostenlos ist nicht gleich kostenlos. Obwohl die meisten dieser Dienste gratis sind, unterscheiden sich Webmailer durchaus. Google punktet zum Beispiel mit großem Speicherplatz. Doch die neueste Innovation kommt von Konkurrent Microsoft.

Hotmail gehört zu den ältesten Webmail-Diensten. Jetzt wird er durch Outlook.com ersetzt. Microsoft will den Service mit Online-Viewern für Office-Dokumente erweitern und so Kunden gewinnen oder binden.

E-Mail-Dienst ist nicht gleich E-Mail-Dienst

Wie die Chancen stehen, dass der neue Webmailer viele Nutzer findet, bewertet Jürgen Kuri. Und er zeigt auch auf, wo die Unterschiede liegen zwischen den unzähligen vergleichbaren Diensten.



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Kommentare 1 - 1 von 1

  • 1. Outlook.com Alternative!

    Seit Mittwoch zu Donnerstag Nacht 1/2 August habe ich diesen Schritt gewagt und meine @live.de Mail auf outlook.com umgestellt. Was tatsächlich sehr Einfach ging. Überrascht hat mich auch die Aufgeräumte Benutzeroberfläche. Habe mich nach ein paar Tagen "dran gewöhnt" möchte auch nicht mehr zurück. Funktionen wie Skype sollen ja auch noch kommen was ich sehr gut finde. Fazit auch von mir: Sehr Empfehlenswet

    ROGAKB 04.08.2012 17:07 Uhr

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