E-Mail Browser als Mail-Client
c't-Redakteur Jürgen Kuri über Entwicklungen bei Webmailern
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- E-Mail per Browser - braucht das überhaupt jemand? (Wright Way Photography | flickr | cc by 2.0)
Kostenlos ist nicht gleich kostenlos. Obwohl die meisten dieser Dienste gratis sind, unterscheiden sich Webmailer durchaus. Google punktet zum Beispiel mit großem Speicherplatz. Doch die neueste Innovation kommt von Konkurrent Microsoft.
Hotmail gehört zu den ältesten Webmail-Diensten. Jetzt wird er durch Outlook.com ersetzt. Microsoft will den Service mit Online-Viewern für Office-Dokumente erweitern und so Kunden gewinnen oder binden.
E-Mail-Dienst ist nicht gleich E-Mail-Dienst
Wie die Chancen stehen, dass der neue Webmailer viele Nutzer findet, bewertet Jürgen Kuri. Und er zeigt auch auf, wo die Unterschiede liegen zwischen den unzähligen vergleichbaren Diensten.