Montag, 20. Mai 2013

Natur /

Entomologie Gekommen, um zu bleiben  

Joachim Budde über die Ausbreitung der asiatischen Tigermücke in Deutschland

Nahaufnahme einer asiatischen Tigermücke
Die Asiatische Tigermücke kann das Westnil-Virus übertragen. (Larah McEltoy | flickr | cc by-nc 2.0)

Die Asiatische Tigermücke Aedes albopictus gehört zu den 100 invasivsten Arten der Welt.

Die Mücke, die ursprünglich aus Südostasien stammt, hat sich auf der ganzen Welt ausgebreitet und dabei auch an kühleres Klima angepasst. Weil sie auch Krankheitserreger wie das Westnil-Virus übertragen kann, sorgt sie auch auf der Tagung des europäischen Zweigs der Society of Vector Ecology für Gesprächsstoff.

Neues Zuhause in Italien

In Europa ist die Asiatische Tigermücke bereits in 20 Ländern aufgetaucht, vor allem in Italien ist sie erfolgreich. Von dort kommen immer wieder Exemplare nach Deutschland. Neue Entwicklungen bereiten den Experten Sorge.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich in der Sendung Forschung Aktuell des Deutschlandfunks gesendet.



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