Eric Bonse Der Euro-Blogger
Im Online-Talk sprechen Andreas Noll und Michael Gessat mit Eric Bonse von "Lost in Europe".
-
- Der Rettungsschirm funktioniert! Zumindest gegen Regenschauer vor dem EU-Parlament in Brüssel. (dpa/picture alliance/Thierry Monasse)
Eric Bonse ist ein überzeugter Europäer, der mit dem EU-Kurs seit einiger Zeit nicht mehr einverstanden ist und unter anderem deshalb bloggt. Im Online-Talk spricht er unter anderem über ungeliebte französische Präsidenten und das Pulverfass Griechenland.
Ob Griechenland, Frankreich oder die Niederlande: EU-Kritiker haben derzeit Hochkonjunktur in Europa. Die Gegner der Einheitswährung sehen sich im Aufwind. Eric Bonse zählt zu denen, die noch Widerstand leisten. Der überzeugte Europäer berichtet in seinem Blog "Lost in Europe" aus Brüssel über ein Europa, das noch stärker zusammenwachsen soll.
Von der "Westdeutschen Zeitung" zu "Lost in Europe"
Eric Bonse (privat)Eric Bonse über sich selbst: "Geboren 1960 in Düsseldorf, nach Volontariat bei der Westdeutschen Zeitung zum Politik-Studium nach Hamburg, Diplomarbeit zum Thema "Wissen ist Macht - Modernisierungspolitik am Beispiel der Künstlichen Intelligenz", danach diverse Jobs in PR und Medien, 1994 als Freelancer nach Paris, 1995 Präsidentschaftswahl und fester Freier beim Tagesspiegel, ein Jahr später Festanstellung beim Handelsblatt, 2002 in die Zentrale nach Düsseldorf als stellvertretender Ressortleiter Außenpolitik und Weltwirtschaft, 2004 Wechsel als EU-Korrespondent nach Brüssel, seit 2011 nach 15 Jahren Handelsblatt frei, u.a. für taz und Cicero."
Die Bookmarks unseres Gastes:
Einer meiner Lieblingsblogs, sehr "laid back": http://www.wiesaussieht.de/
DER EU-Blog in Brüssel, frankophon: http://bruxelles.blogs.liberation.fr/coulisses/
Ein philosophisch angehauchter, kritischer Blog: http://le-bohemien.net/
Wirtschaftspolitik aus Sicht des führenden Brüsseler Thinktanks http://ecfr.eu/blog/
Außenpolitik mal nicht mit der deutschen Brille: http://www.bruegel.org/blog/
Mitmachen: Wir freuen uns über Fragen und Reaktionen auf den üblichen Wegen:
Über die Kommentarfunktion: gleich einloggen oder zunächst registrieren (einmalig notwendig). Sie können auch mailen an wissen@dradio.de oder an @DRadioWissen twittern. Oder auf unserer Facebook-Seite kommentieren.
Weitere Gespräche aus der Reihe Online Talk finden Sie hier.