Sonntag, 26. Mai 2013

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Europa Intelligente Grenzen  

Jürgen Kuri von der c't über elektronische Grenzkontrollen in der EU

Eine Hand hält einen Reisepass unter den Scanner.
An Flughäfen, zu See, auf Land - die EU will die Außengrenzen elektronisch dichtmachen (Marius Becker | dpa-picture alliance)

Wann und wo, Ein- und Ausreise, alle zehn Fingerabdrücke - die EU will die Kontrollen an ihren Außengrenzen verschärfen. Kritiker sehen das als Eingriff in die Grundrechte.

Nach Vorbild der USA will die EU die Kontrollen an ihren Außengrenzen verschärfen. "Smart Borders" oder "intelligente Grenzen" sollen die Einreise in die EU regulieren. Wer als EU-Ausländer eine EU-Grenze passiert, wird dann elektronisch erfasst; nicht nur Ort und Zeitpunkt der Ein- und Ausreise werden gespeichert, sondern alle zehn Fingerabdrücke.

Vorab online registrieren

Ein massiver Eingriff in die Grundrechte, finden Kritiker. Seit neuestem drängt auch Deutschland darauf, dass Reisende sich mit ihren elektronischen Reisepässen vorab online registrieren müssen.



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EU - Schengen stößt an seine Grenzen
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(Agenda vom 16.05.2011)

Mehr zum Thema:

Smart Borders: Reisende sollen sich mit elektronischen Pässen anmelden
(heise.de vom 12.03.2013)

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