European Pirate Summit Klar zum Entern
Maike Greine hat sich unter junge Start-up Unternehmer gemischt
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- European Pirate Summit 2012 in Köln (blacktar | flickr.com | CC BY-NC-SA 2.0)
Wer finanziert mich, wie schütze ich mich vor Plagiaten oder wie finde ich überhaupt eine Idee - junge Gründer haben auf dem European Pirate Summit in Köln eine Menge zu besprechen.
Die Startupszene in Deutschland wächst. Investoren wie die Samwer-Brüder (Jamba, Zalando) oder Fabian Heilemann (Daily Deal) haben vorgemacht, wie man im Internet Geld verdienen kann. Auch das Arbeitsverständnis ändert sich: Der Freiberufler mit Laptop im Café ist längst keine Zukunftsvision mehr, eher schon ein Klischee. Einrichtungen wie das "Betahaus" in Berlin bieten Jungunternehmern, Kreativen und Freelancern Raum.
"Nicht festlegen – selber machen"
Selber machen lautet die Devise vieler Uni-Abgänger oder Berufsanfänger. Die einen suchen die Idee noch, die anderen haben sie schon - sie suchen Finanziers und die Möglichkeit, andere dafür zu begeistern. Wichtig ist das Networking, das heißt: Kongresse besuchen. Wie den European Pirate Summit.
Abgedreht
Das European Pirate Summit wurde 2011 zur Veranstaltung des Jahres bei www.deutsche-startups.de gewählt, als die "abgedrehteste und coolste Gründerkonferenz" der Republik. Interessierte aus aller Herren Länder kamen auf dem Veranstaltungsgelände "Odonien" in Köln zusammen – direkt hinter dem bekanntesten Puff der Stadt. Und auch unsere Reporterin Maike Greine hat sich unter die Jung-Gründer gemischt.