Mittwoch, 19. Juni 2013

Netzreporter /

Games Minecraft und der Märchenkönig  

Von Tobias Lenartz, Kooperative Berlin

Typische Sicht des Spielers auf eine vom Spiel generierte Landschaft in Minecraft
Typische Sicht des Spielers auf eine vom Spiel generierte Landschaft in Minecraft (Wikimedia Commons/TMg/)

Ein Onlinespiel aus Schweden ist im Netz der legitime Nachfolger der analogen Legende namens Lego.

Indiegames sind im Kommen. Gerade Minecraft bricht Rekorde um Rekorde. Über 35 Millionen registrierte User werkeln, tüfteln und bauen online in dem Open-World-Game des schwedischen Programmierers Marcus Persson. Allein die X-Box-Version hat sich bislang drei Millionen Mal verkauft. Zehn Millionen Spiele gingen insgesamt über den virtuellen Tresen.

Selber basteln

Statt programmiertem Spielerlebnis provoziert das Game die Kreativität der User. Mit selbst geschriebenen Patches und sogenannten Mods können User das digitale Universum eigenmächtig erweitern.

Unterwegs mit Fantasie

Das erfolgreichste Indie-Game aller Zeiten bespielt das Spektrum von Fantasie und Technik: So lassen sich nicht nur gigantische Paläste, historische Bauwerke und Fantasiewelten allein oder kooperativ errichten. Mit komplexen Schaltkreisen können auch Kombinationsschlösser, programmierbare Pianos oder spielbare Riesengitarren betrieben werden.

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Mehr bei DRadio Wissen:

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