Geilomat Der Androiden-Puff
Christian Rex über käuflichen Sex der Zukunft
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- Ein Roboter - die Prostituierte der Zukunft? (Buskers Bern/Flickr/ cc by-sa/2.0/ deed.de)
Der Zukunftsforscher Ian Yeoman träumt von Robotern, die die Rolle von Prostituierten übernehmen.
Die Androiden haben Menschen gegenüber einige Vorteile: Roboter würden zum Beispiel keine ansteckenden Krankheiten übertragen, weil sie nach jedem Geschlechtsakt durchgespült werden. Außerdem würde niemand mehr zur Prostitution gezwungen - Kriminalität und Menschenhandel könnte auf diese Weise vorgebeugt werden.
Safer Sex
Der schottische Wissenschaftler Ian Yeoman von der Universität Wellington in Neuseeland behauptet: "Es wird möglich sein, Androiden zu erschaffen, die eine Persönlichkeit haben und sich verhalten wie Menschen." Schon 2050 könnten Rotlichtviertel wie das in Amsterdam ganz anders aussehen. Der neuseeländische Forscher wagt die Prognose, dass die Prostitutions-Androiden auf Bedürfnisse der Kunden eingehen könnten. Auch Geruch, Ästhetik und Haptik könnten über ein Computerprogramm gesteuert werden.
Nur keine Hemmungen
Ian Yeoman glaubt sogar, dass Menschen sich in solch einen Androiden verlieben können. Auf die Frage, ob Menschen den Sex mit einer Maschine überhaupt verarbeiten können, hat er auch eine Antwort: "Menschen hatten schon immer Beziehungen mit Maschinen. 60 Prozent aller Frauen haben in ihrem Leben schon Sex mit einem Roboter gehabt - mit einem Vibrator."
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