Generationendialog Gemeinsam die Zukunft des Alters gestalten
Ursula von der Leyen und Cosima Schmitt diskutieren über die Zukunft des Alters
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- Im Alter sind Senioren auf die Hilfe jüngerer Menschen angewiesen. (Chrissie Salz)
Dass der Mensch altert, ist eine unausweichliche natürliche Tatsache. Dass unsere Gesellschaft überaltert, also im Verhältnis zu den alten immer weniger junge Menschen hervorbringt, birgt eine Menge Herausforderungen.
Wie müssen wir unsere gesellschaftlichen Strukturen reformieren, um einen gerechten Ausgleich zwischen den Generationen zu garantieren? Die Frage nach der Zukunft des Alters stand im Mittelpunkt des "Generationendialogs", den ZEIT-Redakteurin und Buch-Autorin Cosima Schmitt (Jahrhang 1975) mit Ursula von der Leyen (Jahrgang 1958), Bundesministerin für Arbeit und Soziales, führte.
Demografischen Wandel gerecht gestalten
Auf Einladung der Körber-Stiftung, des Deutschlandfunks und von DRadio Wissen diskutierten die beiden unter anderem über die Gerechtigkeit zwischen den Generationen, Rentenpolitik und gesellschaftliches Engagement. Von einem Streit der Generationen war dabei wenig zu spüren, der Dialog war geprägt von dem Bewusstsein für die Notwendigkeit, den demografischen Wandel frühzeitig gerecht zu gestalten.
Der "Generationendialog" mit Ursula von der Leyen und Cosima Schmitt wurde am 1. Oktober 2012 im Alten Rathaus Hannover aufgezeichnet. Ralf Müller-Schmid, Leiter von DRadio Wissen, moderierte. Die Veranstaltung ist die vierte in dieser Reihe, die die junge und alte Generation über die Zukunft des Alters ins Gespräch bringen will.
Dieser Hörsaal ist eine Wiederholung vom 8. Okotber 2012.