Donnerstag, 23. Mai 2013

Globus /

Geopolitik Streit um das südchinesische Meer  

Udo Schmidt über einen sich zuspitzenden Konflikt

Das Bild zeigt drei Schiffe der US-Flotte im südchinesischen Meer.
Die USA (hier Schiffe der US-Flotte im südchinesischen Meer) haben in dem Konflikt zwischen China, Vietnam und den Philippinen eher eine Beobachterrolle. (USS John C. Stennis (CVN 74) | flickr | CC BY-NC 2.0)

China, Vietnam und die Philippinen streiten sich um Hoheitsrechte im südchinesischen Meer.

Der Konflikt um die Hoheitsrechte im südchinesischen Meer zwischen China, Vietnam und den Philippinen erhält neue Nahrung. Vietnam präsentiert derzeit eine alte Landkarte, die die eigenen Besitzansprüche belegen soll. China lehnt Verhandlungen ab und schafft Fakten. Die Philippinen erklären den Konflikt um Rohstoffe, Fischfanggründe und Schifffahrtsrouten zum Nationalthema Nummer eins.



Mehr bei DRadio Wissen:

Tiefsee - Wettrennen um Rohstoffdepots
China hat aufgeholt im Wettrennen um die Rohstoffe auf dem Meeresboden. Am 26. Juli 2011 erreichte ein bemanntes chinesisches U-Boot im Pazifik eine Tiefe von über 5000 Metern.
(Agenda vom 29.07.2011)

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