Gesellschaft Klimaschutz selber machen
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- BIO-Auto? Es lebe die Inkonsequenz! (depone/flickr cc-by-nc-sa 2.0)
Was es bringt, sich an einem nachhaltigen Lebensstil zu versuchen - und warum man sowieso niemals alles richtig machen kann.
Ökostrom beziehen, aber dreimal im Jahr in den Urlaub fliegen. Jeden Morgen den fairgehandelten Bio-Latte im Wegwerfbecher zur Arbeit tragen. Jede Woche regionales Gemüse kaufen und jedes Jahr einen neuen Computer: Was bringt es der Umwelt, dem Klima, der Menschheit, wenn man sich mit Konsumgütern umgibt, die suggerieren: Alles im grünen Bereich - aber ansonsten weiter macht wie zuvor?
Geht es nur um das gute Gefühl? Um einen modernen Ablasshandel? Wir diskutieren in der Redaktionskonferenz darüber, ob man sich mit grünen Produkten ein besseres Gewissen erkauft und wie man der Umwelt und dem Klima tatsächlich etwas Gutes tut.
Gäste: Christoph Harrach, Gründer von karmakonsum und Rufus Barke, Inhaber einer Medien-Agentur und Mitgründer des BioGourmetClub in Köln.
Redaktion: Verena von Keitz (Moderation), Rachel Gessat (Online), Ann-Kathrin Horn (Nachrichten), Nastia Shvabska (Technik)
Musik:
Barenaked Ladies: Another Postcard
Sheryl Crow: Strong enough
Thomas D: Deshalb bin ich hier
Joss Stone: Tell Me 'Bout It
Jack Johnson: Middle Man
Rätsel: Der gemeinsame Nenner ist: Eissorten
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