Googlebooks Kunst ist, was dazwischen liegt
Lydia Meyer über ein Netzphänomen zwischen Fehler und Kunst
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- Google scannt Bücher in großem Stil und produziert dabei nicht selchen seltsame Bilder... (Screenshot DRadio Wissen)
Auf einer Tumblr-Seite entsteht im Netz gerade die "Art of Googlebooks".
Beim Digitalisieren von Büchern passieren Fehler. Die Tumblr-Seite The Art of Google Books ruft diese Fehler, die größtenteils aus der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine resultieren, nun als Kunst aus. Und Kunst wird hier plötzlich alles: Eselsohren in zweihundert Jahre alten Geografiewälzern, vergessene Supermarktrechnungen auf katholischen Gesangsbüchern oder steckengebliebene Finger auf einem herrenlosen Roman des Sturm und Drang.
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