Mittwoch, 19. Juni 2013

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Groẞbritannien Banküberfälle lohnen sich nicht  

Die Statistikerin Katharina Schüller über eine britische Studie zu Banküberfällen

"Hände hoch!": Warren Beatty als Clyde und Faye Dunaway als Bonnie in dem amerikanischen Spielfilm "Bonnie und Clyde" aus dem Jahre 1967, der das Leben und Sterben des Gangsterpaares in den 30-er Jahren beschreibt. Regie führte Arthur Penn.
"Hände hoch" oder sie schießen: Bonnie und Clyde sind wohl die bekanntesten Bankräuber der Filmgeschichte. (picture alliance | dpa)

Ein erfolgreicher Banküberfall ist nicht mit einem Sechser im Lotto vergleichbar.

Wenn man britischen Forschern glauben darf, lohnen sich Banküberfälle nicht, weil ein Drittel der Täter ohne Geld heimkehrt. Im Schnitt erbeuten die Bankräuber nur rund 15.700 Euro. Mit ehrlicher Arbeit, sagen die Wissenschaftler, könne man mehr Geld verdienen.

Kann man Statistiken trauen

Grundlage für die Studie sind Zahlen des Bankenverbandes. Der hat ein spezielles Interesse daran Banküberfälle zu verhindern. DRadio-Wissen-Statistikerin Katharina Schüller stellt den britischen Zahlen Daten vom FBI gegenüber und stellt fest: Mindestens eine Aussage aus der britischen Studie stimmt nicht, denn der durchschnittliche Erlös bei einem Bankraub in den USA liegt mit 6000 Euro höher als erwartet.



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Kommentare 1 - 1 von 1

  • 1. alternatives fazit

    das wirklich interessante fazit ist doch: wenn man heute allein vom geld anderer leute leben will, sollte man banken nicht überfallen, sondern selbst eine gründen.

    peruphasma 14.06.2012 11:15 Uhr

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