Grüße aus ... Eine Typologie der Ansichtskarte
Ein Beitrag von Andrea Heinze
Vorne drauf: Wilnsdorf bei Nacht. Hinten: trivialer Text. Was macht den Wert einer Ansichtskarte aus?
Urlaubsgrüße, Weihnachtsgrüße: Anlässe gibt es genug, um eine Karte zu schreiben - und für jeden Anlass gibt es Motive, die besonders häufig verschickt werden. Das zumindest legen ethnologische Forschungen der Berliner Humboldt-Universität nahe. Rund 250.000 Ansichtskarten aus der Sammlung des Berliner Museums für Kommunikation wurden dafür durchwühlt.
Aufheben oder gleich in den Müll?
Herausgekommen ist eine Typologie der Ansichtskarten, mit der die Studenten auch klären wollen, warum manche Karten gleich im Müll landen und andere ewig aufgehoben werden.
Eine aus Iquique in Chile nach Deutschland adressierte Postkarte aus dem Jahr 1900. (Ralf Roletschek|Wikimedia Commons|gemeinfrei)
In diesem Beitrag wurden Ausschnitte von folgenden lizenzfreien Musikstücken von Kevin MacLeod aus der Online-Musikdatenbank incompetech verwendet.
1. Sceming Weasel (0'00 - 0'55), Länge: 0'55
2. Sneaky Snitch (3'30 - 4'55), Länge: 1'25
3. Arcadia (5'33 - 6'27), Länge: 5'33
Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 12.05.2012.
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