Donnerstag, 23. Mai 2013

Netzreporter /

Hacking Aufstieg und Fall der Hacker Mom  

Von Lydia Meyer, Kooperative Berlin

Der Satz "I Love My Mum"
Mutti will nur das Beste (Leo Reynolds | Flickr | cc-by-nc-sa-2.0)

Eine US-amerikanische Mutter wollte ihren Kindern eine bessere Zukunft verschaffen – und hackte sich in den Schulcomputer.

Eigentlich ist Hacken eher etwas für Nerds in dunklen, miefigen Kellerlöchern. Sie kennen sich aus mit Computern und all dem Zeugs, sind sich ihrer Rechte bewusst, kennen Grauzonen und nutzen sie aus. Vor allem aber verfolgen sie ein höheres Ziel: das Streben nach Gerechtigkeit.

Letzteres verfolgen im Allgemeinen auch Eltern. Wenn die nun aber mit dem Hacken beginnen, kennen sie rechtliche Grauzonen nicht allzu gut. So geschah es jedenfalls kürzlich mit der sogenannten Hacker Mom in den USA.

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