Sonntag, 26. Mai 2013

Netzreporter /

Hacking Bruce Lee 2.0  

Stefan Mey über einen neuen chinesischen Volkssport

Ein Graffiti von Bruce Lee
Der Bruce Lee der Hackerszene ist noch nicht ausgemacht. (ozzy5836 | Flickr | CC BY-SA 2.0)

Wie chinesische Kampfkunst in digitalen Zeiten aussieht.

Eine Armada gut ausgebildeter Hacker attackiert ununterbrochen westliche Infrastruktur. Eine US-Studie hat dieses Gerücht mal wieder befeuert und eine konkrete Gruppe identifiziert, die im Regierungsauftrag handeln soll. Das Attackieren fremder Rechner scheint zu einem chinesischem Volkssport zu werden, einem Kung Fu 2.0, von dessen virtuoser Beherrschung die modernen Träume chinesischer Kinder handeln. 

Wenn die neue Sexiness beim Programmieren eines Tages auch in Deutschland ankommt, könnte das aber vielleicht ein großes Problem lösen: den immer stärker werdende Mangel an hiesigen IT-Kräften. 

Zum Kommentieren bitte registrieren oder anmelden.

Zu diesem Beitrag gibt es noch keine Kommentare

Wenn Sie Verstöße gegen unsere Kommentar-Regeln feststellen, informieren Sie bitte die Forenadministration per E-Mail.

Beitrag hören

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Audiobeitrag laden

Netzreporter

Kiosk

MedienSafari durch den Blätterwald

Markus Böhm bloggt sich als Kioskforscher durch Nischen und Untiefen des deutschen Blätterwalds.

Mehr …

Der Oberkörper eines Roboters, der dem weiblichen Körper nachempfunden ist

RoboterliebeToaster, Tiere und Gesetze

Menschen können keine Dino-Roboter verprügeln.

Mehr …

Ein Mann guckt durch eine Lupe in die Kamera, sein linkes Auge ist dadurch vergrößert

Science-FictionGoogles Trekkie-Träume

Wie Google die Internetsuche revolutionieren will.

Mehr …