Hirnforschung Augen zu, Gehirn an
Kristin Raabe versucht während des Schlafs zu lernen
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- Wie schön wenn es so einfach wäre. (Patrick Gensel | flickr.com | CC BY-NC-SA 2.0)
Kaum ein Schüler oder Student, der nicht davon träumt. Statt stundenlangem Vokabelpauken einfach im Schlaf lernen. Das Lateinbuch unters Kopfkissen zu legen, hilft dabei allerdings wenig.
Tagsüber sammelt unser Gehirn jede Menge Informationen und Eindrücke, die sich aber nur in einem temporären Speicher befinden. Erst nachts werden die wichtigen Sachen in den Langzeitspeicher geschoben.
Diesen Offline-Modus erkennen Schlafexperten an den sogenannten Delta-Wellen des Gehirns, sie sind kennzeichnend für den Tiefschlaf.
Unsere Autorin hat einen „Englisch im Schlaf-Lehrgang“ getestet - und sich von Wissenschaftlern erklären lassen, ob das etwas bringt.