Hirnforschung Dem Lernen auf der Spur
Leonie Seng über neue Forschungsergebnisse
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- Das Gehirn mit seinen unterschiedlichen Regionen, die Impulse geben. (Zachary Veach | flickr | cc by-nc-sa 2.0)
Was beim Lernen und Erinnern auf neuronaler Ebene passiert.
In unserem Gehirn herrscht reges Treiben: Permanent übertragen zahllose winzige Nervenzellen elektrische Signale. Doch nicht nur die Signalweiterleitung ist wichtig, um gelernte Inhalte langfristig im Gedächtnis zu speichern. Auch die Unterdrückung oder die Hemmung von Nervenzellen spielt eine wesentliche Rolle beim Lernen.
Wie Inhalte im Langzeitgedächtnis gespeichert werden
Bonner Forscher fanden nun heraus, dass die gezielte Verstärkung von Dendriten, also den Antennen von Nervenzellen, ein wichtiger Baustein des Lernens ist. Außerdem spiele die Hemmung von Nervenzellen eine wichtige Rolle bei der Speicherung von Inhalten im Langzeitgedächtnis.
Das komplette Manuskript zum Nachlesen finden Sie auf der Seite von Forschung Aktuell.