Sonntag, 19. Mai 2013

Natur /

Hunger Nahrung für Milliarden  

Katrin Zöfel über Studien zur größtmöglichen Welt-Ernte

Ein äthiopischer Bauer bestellt mit einem Ochsenpflug den Acker.
Düngung und Bewässerung entscheiden über die Ernteerträge. (flickr.com | Petr Kosina CC BY-NC 2.0)

Die Zahlen sind bekannt: Schätzungen zufolge muss die Menschheit, damit alle satt werden, im Jahr 2050 rund doppelt so viel Ertrag von ihren Äckern holen wie heute.

Zum einen weil die Bevölkerung bis dahin wohl auf neun oder mehr Milliarden anwachsen wird, zum anderen, weil immer mehr Menschen sich Fleisch oder Milchprodukte leisten können und wollen. Studien, die abschätzen, wo und wie, wie viel mehr Ertrag möglich ist, haben deshalb Hochkonjunktur.

Im Fachmagazin Nature erscheint heute eine Studie von US-Forschern die ausgerechnet haben, dass durch mehr Bewässerung und bessere Düngung allein bereits 45 bis 70 Prozent mehr Ertrag problemlos möglich seien. Doch wie realistisch sind diese Zahlen? Katrin Zöfel hat mit den Wissenschaftlern gesprochen.

 

Das vollständige Manuskript des Beitrags können Sie auf der Seite Forschung Aktuell des Deutschlandfunk lesen.

 



Mehr bei DRadio Wissen:

Missernten und Hungersnot
In Niger droht eine humanitäre Katastrophe
(Redaktionskonferenz 01.05.2012)

Weg mit der halben Ernte
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(Natur 18.10.2010)

Niemand muss Hunger leiden
Eigentlich gibt es genug Nahrung für alle
(Agenda 14.10.2010)

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