Hunger Überleben in den Slums von Nairobi
Antje Diekhans über den Alltag in Kibera.
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- Kinder im Slum von Kibera am Rande von Nairobi. (The Advocacy Project | Flickr | CC BY-NC-SA 2.0)
Hunger und Perspektivlosigkeit prägen den Alltag in Nairobis größtem Slum.
Kibera ist der größte Slum von Nairobi. Niemand weiß genau, wie viele Menschen hier leben, zwischen Bergen von Abfall. Schätzungen gehen aber davon aus, dass rund eine halbe Million Menschen auf engstem Raum in dürftig gezimmerten Hütten ihr Dasein fristen.
Besorgniserregende Zustände in den Slums
Es gibt kein fließendes Wasser, die hygienischen Bedingungen sind besorgniserregend und da auch kaum eine Toilette zu finden ist, nutzen die Bewohner der Slums oft Plastiktüten, um ihre Notdurft zu verrichten. Die Bewohner haben keine Zukunftsperspektive, nur selten einen Job und oft nicht einmal etwas zu essen.
Antje Diekhans hat den kenianischen Slum Kibera besucht und berichtet über die schweren Lebensumstände der Bewohner.