Ig-Nobelpreis Craig Bennett und das Hirn der toten Lachse
Thilo Jahn stellt den Ig-Nobelpreisträger für Neurowissenschaften vor
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- "...meaningful brain activity anywhere?" (bthomso | flickr.com | CC BY-NC-SA 2.0)
Ende letzter Woche wurde in Harvard der Ig-Nobelpreis verliehen. Wissenschaftler aus allen Fachbereichen werden für Studien geehrt, die einen erst zum Lachen bringen - und dann zum Nachdenken. In einer vollkommen subjektiven Auswahl stellen wir unsere drei Lieblingspreisträger 2012 vor.
Wissenschaftler gibt's ja viele - aber nur wenige ereilt das Glück, mit dem Ig-Nobelpreis ausgezeichnet zu werden. Schon die Preisverleihung an sich ist besonders: Tosender Jubel, ausgelassene Stimmung, aufmerksames Lauschen und respektvolle Anerkennung sorgen für eine beeindruckende Atmosphäre im Saal.
Außergewöhnlich sind auch die Forscher und ihre Fachgebiete: Zum Beispiel Craig Bennett von der University of California, Santa Barbara, der in der Kategorie Neurowissenschaft den Preis erhielt. Und zwar den: "Ig Noble Prize for demonstrating that brain researchers, by using complicated instruments and simple statistics, can see meaningful brain activity anywhere - even in a dead salmon."
Yepp. Noch Fragen? Thilo Jahn entwirrt den komplexen Knoten der sonderbaren Wissenschaften...