Donnerstag, 20. Juni 2013

Globus /

Japan Gegen das Vergessen  

Peter Kujath hat mit Menschen aus Ishinomaki gesprochen

Eine Japanerin trägt am 15.03.2011 in Ofunato ein Kind auf dem Rücken. Im Hintergrund liegen die Trümmer eines zerstörten Hauses.
2011: Nach Erdbeben und Tsunami herrschte in Japan der Ausnahmezustand. (AP)

Tsunami-Opfer erzählen ihre Geschichte.

Beinahe zwei Jahre ist es her, dass der verheerende Tsunami den Nordosten Japans verwüstete. Die Spuren der teilweise über zehn Meter hohen Wellen sind noch immer deutlich zu erkennen.

Erinnerung verblasst

Aber die Erinnerung an dieses fürchterliche Erlebnis verblasst allmählich. Ein gemeinnütziger Verein in Ishinomaki organisiert deshalb – gegen das Vergessen – Veranstaltungen, auf denen einige Opfer ihre Erlebnisse schildern.



Mehr bei DRadio Wissen:

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