Dienstag, 21. Mai 2013

Kultur /

Judentum Modernes Leben in Berlin  

Ein Gespräch mit dem Berliner Anwalt und Publizisten Sergey Lagodinsky

Ein Gummibärchenautomat in Berlin mit der Aufschrift Koschere Gummibärchen
Jüdisch leben in Berlin? Kein Problem! (tastytouring | flickr | cc by-nc-sa 2.0)

In Deutschland gibt es einen jüdischen Alltag, der viel besser und reibungsloser funktioniert als die Debatten vermuten lassen.

Die Grass-Debatte verläuft reflexartig und ist ein bundesrepublikanischer Klassiker. Jeder verhält sich gemäß seiner eingeübten Dogmen und Tabus im Verhältnis von Juden und Deutschen - und Deutschen und Israelis.

Interessanter Alltag

Im Schatten dieser Debatte, ganz ohne dass die Öffentlichkeit davon Notiz nehmen würde, hat sich in Deutschland ein Judentum neu entwickelt, das sich offenbar wohl fühlt. Auch wenn von Normalität noch nicht zu sprechen ist, eher von einem interessanten Alltag, sagt Sergey Lagodinsky, Berliner Publizist und Anwalt im Gespräch mit DRadio Wissen.



Mehr bei DRadio Wissen:

Ultraorthodoxe Juden - Einblick in eine vormoderne Welt
Mitten im modernen Staat Israel wächst der Einfluss der Ultraorthodoxen in Israel spürbar.
(Kultur vom 02.04.2012)

Mein Studium: Judaistik
Die 3500 Jahre alte Geschichte der Juden und fremde Sprachen: Das und vieles mehr lernen Studenten der Judaistik. Beiträge von Julia Rosch, Vanessa Dähn und Andrea Lueg
(Mein Studium vom 01.05.2011)

Weitere Information:

Rabbi-Ausbildung: "Kein besseres Land für Juden"
(Zeit online vom 09.04.2012)

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