Samstag, 25. Mai 2013

Globus /

Karriere Stigma Slum  

Von Antje Diekhans

Ein Mädchen balanciert im Slum von Kibera in Nairobi in Kenia eine Flasche Wasser auf ihrem Kopf.
Ein Stigma - wer im Slum von Kibera wohnt, dem droht Ausgrenzung. (newbeatphoto | flickr.com | CC BY 2.0)

Für Menschen aus dem kenianischen Armenviertel Kibera ist es sehr schwer, einen Job zu finden.

"Adresse?" - "Kibera." Das ist für viele das Aus bei der Stellensuche. Den Menschen aus Kenias größtem Slum wird mit vielen Vorurteilen begegnet.

Selbst wer endlich einen Job ergattert hat, muss die Kündigung befürchten, wenn der Wohnort bekannt wird. Einwohner des Armenviertels versuchen jetzt, in einer Initiative dagegen anzugehen. Denn ohne Job können sie ihre Lebenssituation wohl nie verbessern.

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