Katastrophenmanagement Zwischen Schreibtisch und Erster Hilfe
Von Zazou Röver und Andreas Lange
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- USA 2010: Arbeiter legen Absperrungen gegen aus der Plattform Deepwater Horizon angespültes Öl aus. (AP/ U.S Coast Guard)
Absolventen des Studiengangs "Katastrophenmanagement" haben vielfältige Jobmöglichkeiten.
Überall auf der Welt gilt es Krisen zu bewältigen, Schäden müssen behoben werden und die Betroffenen benötigen Hilfe. Absolventen des Studiengangs "Katastrophenmanagement" haben vielfältige Arbeitsmöglichkeiten: in staatlichen oder nicht-staatlichen Organisationen, im privaten Sektor, für Banken, Firmen, Kirchen, Forschungseinrichtungen oder Regierungen. Die zumeist projektbezogene Arbeit bietet zwei Möglichkeiten an: Entweder arbeitet man vor Ort oder koordiniert die Hilfe vom Büro aus. Zazou Röver stellt die wichtigsten Informationen über die Berufsaussichten für Absolventen zusammen.
Ehrenamtliche Arbeit beim THW
Paul Müller-Lindloff vom THW bei der Arbeit. (Andreas Lange)Andreas Lange hat Paul Müller-Lindloff vom Technischen Hilfswerk THW getroffen und berichtet über den Arbeitsalltag eines Katastrophenhelfers. Nach dem Ende des Zivildienstes werden hier viele Aufgaben ehrenamtlich wahrgenommen, erklärt Müller-Lindloff: "Das Ehrenamt kennzeichnet unsere Organisation und dadurch ist es außerordentlich wichtig, auf die Belange des Ehrenamtes einzugehen, auch zu versuchen, Ideen aus dem Ehrenamt zu sammeln und umzusetzen, weil diese Ideen kommen dem gesamten THW zugute."
Eine Zusammenfassung sämtlicher Berichte zum Studiengang "Internationales Katastrophenmanagement" können Sie am 14.04. um 9 Uhr in der Sendung "Mein Studium" hören.