Donnerstag, 23. Mai 2013

Globus /

Kenia Chinesen raus!  

Linda Staude über den Unmut von Kenias Straßenhändlern

Eine Straßenhändlerin in der kenianischen Hauptstadt Nairobi.
Auf Nairobis Straßen wächst der Unmut. (AP)

Konkurrenz aus Fernost ist in Kenias Straßen unerwünscht.

So lange chinesische Unternehmen in Kenia in den Bau von Straßen, Glasfaserkabel oder andere Verbesserungen der Infrastruktur investiert haben, waren sie willkommen. Kenias Regierung ist immer noch stark interessiert an chinesischem Geld.

Proteste gegen unfaire Konkurrenz

Aber auf den Straßen wächst der Unmut: Händler und kleine Straßenverkäufer protestieren gegen die unfaire Konkurrenz aus Fernost im eigenen Land.



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