Freitag, 24. Mai 2013

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Kenia Das Land der Läufer  

Antje Diekhans ist der Frage nachgegangen, warum Kenias Läufer so stark sind

Mary Jepkosgei Keitany feiert ihren Sieg der Women's Worlds Half Marathon Championships 2009 in Birmingham.
Mary Jepkosgei Keitany ist eine der großen Läuferinnen aus Kenia. (picture-alliance | dpa | Lindsey Parnaby)

Kenianische Kinder gehen nicht zur Schule, sie laufen. Laufen ist in Kenia eine Notwendigkeit, die unfreiwillig die Grundlage für Weltklasseathleten legt.

Ein Blick auf die Marathon-Weltbestenliste genügt, um sich von der Überlegenheit der kenianischen Läufer zu überzeugen: Patrick Makau Musyoki, Mary Jepkosgei Keitany, nur zwei Namen. Aber was macht die kenianischen Läufer so stark?

Land der Spitzenläufer

Man könnte viele Gründe aufzählen: die Höhenlage, bessere Laufökonomie, günstigere biomechanische Voraussetzungen gegenüber Europäern, lange Beine bei geringem Gewicht.

Aus der Armut laufen

Doch all das reicht nicht aus, um dem Geheimnis der Wunderläufer auf die Spur zu kommen. Als Erklärung für die kenianische Überlegenheit bliebe demnach besonders die Motivation übrig, aus der Armut herauszukommen.

 

Siegen oder zurück fliegen: Wie man mit Läufern aus Kenia und Äthiopien gute Geschäfte machen kann.



Mehr bei DRadio Wissen:

Ein Marathon ist nicht genug
Was treibt Läufer dazu, ihrem Körper extreme Leistungen abzuverlangen.
(Spielraum vom 04.11.2010)

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