Donnerstag, 20. Juni 2013

Medien /

Kino 20 ausländische Filme pro Jahr

Silke Ballweg über die Kinobranche Chinas

James Cameron
Hofft auf gute Geschäfte in China - James Cameron. (jurvetson | flickr.com | CC BY 2.0)

Das chinesische Kino boomt - James Cameron wittert ein gutes Geschäft.

Erfolgsregisseur James Cameron sieht in China den potentiell größten 3D-Kinomarkt der Welt. Ein Markt, auf dem auch er Geld verdienen will. Anfang August war Cameron in China unterwegs, um Kooperationen zu schmieden.

Sonderregelung für Kooperationen

Gelingt eine Kooperation, etwa mit chinesischen Produzenten, kann die "Ausländerquote" für Kinofilme umgangen werden. Im Gegenzug müssen die Regisseure die inhaltliche Hoheit über ihre Filme weitgehend an ihre chinesischen Partner abgeben.

Silke Ballweg hat James Cameron in China getroffen und erzählt, welche Filme es im Reich der Mitte besonders leicht oder besonders schwer haben.



Mehr bei DRadio Wissen:

Dokus: Filmen für die Tonne
Chinesische Dokumentarfilmer haben es schwer in China: keiner sieht ihre Filme, weil sie kein öffentliches Kino zeigt:
(Medien vom 30.01.2012)

Kenia: Cinesisches Fernsehen in Afrika
Das chinesische Staatsfernsehen CCTV baut ein Afrika-Studio in Nairobi auf.
(Globus vom 31.10.2011)

Mehr zum Thema:

Will the great film quota wall of China come down?
(guardian.co.uk vom 24.03.2011)

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