Klimaschutz Grüne Filmproduktion
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- Die klimaneutrale Filmproduktion steckt noch in den Kinderschuhen (Leo Reynolds | Flickr | cc-by-nc-sa)
Warum "Green Producing" in der deutschen Filmbranche bislang ein Fremdwort ist - und wie man das ändern kann.
Lebensmittelhersteller tun es im großen Stil, Stromproduzenten auch. Die Klamottenlabels stehen erst noch am Anfang, genau wie die Automobilhersteller. Aber: Sie alle bieten Produkte mit den Etiketten "bio", "öko" oder auch "grün" an. Denn ein grünes Label verkauft sich gut.
Nur eine nicht ganz kleine Branche in Deutschland, die hat es bislang ziemlich widerstandslos geschafft, unter der Biowelle hinwegzutauchen: die Film- und Fernsehbranche.
Warum ist das so? Warum thematisieren der deutsche Film und das deutsche Fernsehen die Energiewende zwar, tragen aber selbst nur wenig dazu bei? Und wie funktioniert grüne Filmproduktion überhaupt? Darüber sprechen wir in der Redaktionskonferenz.
Unsere Gäste:
- Jürgen Seidler, Producer der ZDF-Serie "Der Landarzt"
- Christiane Scholz, Mitarbeiterin der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein
- Bernd Hezel, Klimawissenschaftler bei der Climate Media Factory in Potsdam
Redaktion: Dominik Schottner (Moderation), Stephanie Gebert (Nachrichten), Susanne Sitzler (Online-Redaktion)
Technik: Andreas Räder
Earobic: Die Lösung lautete: Coldplay und Rolling Stones
Playlist:
- The xx: Reunion
- Jimi Hendrix: The Wind Cries Mary
- Jeff Cascaro: Why
- Seeed: Beautiful
- Caravan Palace: Jolie Coquine
- Y'Akoto: Without You
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