Klimawandel II Viel Lärm um nichts
Publikumsfragen zum Scheitern und Gelingen der internationalen Klimapolitik
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- Was auf Konferenzen verhandelt wird, geht vielen nicht weit genug: Arabische Jugendliche demonstrieren in Doha für mehr Engagement im Klimaschutz. (dpa / Denise Donnebaum)
Die UN-Klimakonferenz in Doha Ende 2012 hat wegen der anreisenden Delegationen aus mehr als 190 UN-Staaten viele Emissionen mit sich gebracht, aber wenige Ergebnisse.
Rasant, aber trotzdem irgendwie wenig greifbar verläuft der Klimawandel - zumindest aus Sicht der Europäer. Überhaupt nicht rasant, sondern träge und schleppend verlaufen die Verhandlungen über eine wirkmächtige internationale Klimapolitik - so auch auf der UN-Klimakonferenz Ende 2012.
Nach der Konferenz ist vor der Konferenz
Am 18. Dezember 2012 diskutierten auf Einladung der Akademie der Wissenschaften in Hamburg drei Fachleute über die kurz zuvor zu Ende gegangene Klimakonferenz in Doha: Ilka Wagner vom Bundesministerium für Umwelt, die die deutsche Delegation in Doha als stellvertretende Leiterin anführte, der Klimaforscher Prof. Mojib Latif und der Klimaexperte von Greenpeace Deutschland, Karsten Smid.
Blick in die Zukunft
Moderiert von der Journalistin Verena Gonsch ging es um die Frage: "Nach Doha. Wie weiter mit der internationalen Klimapolitik?" Im Publikum saßen interessierte Bürger, Studenten und Schüler, die nach der Podiumsdiskussion ihre Fragen und Einwände formulierten.