Donnerstag, 23. Mai 2013

Netzreporter /

Klischees Krieg der Geschlechter  

Von Matthias Finger, Kooperative Berlin

Ein Graffiti mit den Symbole für männlich und weiblich.
Kein Gender Mainstreaming im Netz. (flickr.com | Tom (hmm a rosa tint) CC BY-NC 2.0)

Angeblich sind die digitalen Vorlieben von Mann und Frau im Netz leicht vorhersehbar.

Facebook und Twitter, Instagram und Pinterest, YouTube und LinkedIn. Dazu natürlich noch Google plus, Soundcloud, Spotify, Flickr und angeblich auch MySpace (sollte es noch existieren). Sie alle sind die Heimstätten der digitalen Netzbewohner.

Technische Plattformen, für jedermann zugänglich. Unabhängig vom Alter, von der sozialen Herkunft, der Hautfarbe und der ethnischen Zugehörigkeit. So jedenfalls die Theorie.

Dass aber all diese Portale sogar in eine weibliche und eine männliche Gruppe unterteilt werden können, das will eine aktuelle Infografik beweisen. Und wagt sich dabei auf dünnes Eis.

Weitere Links und Informationen des NETZ.REPORTERS bei Facebook und Twitter.

 

Zum Kommentieren bitte registrieren oder anmelden.

Zu diesem Beitrag gibt es noch keine Kommentare

Wenn Sie Verstöße gegen unsere Kommentar-Regeln feststellen, informieren Sie bitte die Forenadministration per E-Mail.

Beitrag hören

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Netzreporter

Der Oberkörper eines Roboters, der dem weiblichen Körper nachempfunden ist

RoboterliebeToaster, Tiere und Gesetze

Menschen können keine Dino-Roboter verprügeln.

Mehr …

Ein Mann guckt durch eine Lupe in die Kamera, sein linkes Auge ist dadurch vergrößert

Science-FictionGoogles Trekkie-Träume

Wie Google die Internetsuche revolutionieren will.

Mehr …

Angela Merkel und weitere tippen auf Blackberrys.

LeitfadenFacebook für Politiker

Facebook wanzt sich an eine neue Zielgruppe heran – den digitalen Hinterbänkler.

Mehr …