Klischees Krieg der Geschlechter
Von Matthias Finger, Kooperative Berlin
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- Kein Gender Mainstreaming im Netz. (flickr.com | Tom (hmm a rosa tint) CC BY-NC 2.0)
Angeblich sind die digitalen Vorlieben von Mann und Frau im Netz leicht vorhersehbar.
Facebook und Twitter, Instagram und Pinterest, YouTube und LinkedIn. Dazu natürlich noch Google plus, Soundcloud, Spotify, Flickr und angeblich auch MySpace (sollte es noch existieren). Sie alle sind die Heimstätten der digitalen Netzbewohner.
Technische Plattformen, für jedermann zugänglich. Unabhängig vom Alter, von der sozialen Herkunft, der Hautfarbe und der ethnischen Zugehörigkeit. So jedenfalls die Theorie.
Dass aber all diese Portale sogar in eine weibliche und eine männliche Gruppe unterteilt werden können, das will eine aktuelle Infografik beweisen. Und wagt sich dabei auf dünnes Eis.
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