Dienstag, 21. Mai 2013

Hörsaal /

Künstliche Intelligenz Können Maschinen denken?  

Zum 100. Geburtstag des Code-Knackers und Computervisionärs Alan Turing

Ein kleiner Plastikroboter steht vor einem Fluß.
Was würde dieser kleine Roboter denken, wenn er es denn könnte? (JohnGreenaway | Flickr | CC BY-SA 2.0)

Alan Turing hat die Grundlagen für die moderne Informatik gelegt. Der nach ihm benannte "Turing-Test" gilt bis heute als Goldstandard für die Frage, ob eine Maschine künstliche Intelligenz hat. Vier Computerexperten und Spezialisten für Künstliche Intelligenz diskutieren das Lebenswerk des britischen Mathematikers.

Ohne Alan Turing sähe unsere Welt heute wahrscheinlich anders aus und zwar nicht nur die Informatik und die KI-Forschung. Während des zweiten Weltkriegs war Turing maßgeblich daran beteiligt, den Code der deutschen Verschlüsselungsmaschine Enigma zu knacken. Ohne ihn hätte der zweite Weltkrieg vielleicht noch länger gedauert.

Über den Verstand von Dingen

In diesem Jahr wäre Alan Turing 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass fand am 5. Juli im Deutschen Technikmuseum in Berlin eine Podiumsdiskussion statt. Im Mittelpunkt stand die Frage "Können Maschinen denken?"

Diskutiert haben: Constanze Kurz vom Chaos Computer Club, Professor Raúl Rojas von der Freien Universität Berlin, Professor Till Tantau von der Universität Lübeck und Professor Günter Ziegler von der Freien Universität Berlin. Die Moderation hatte Sascha Hingst. Die Diskussion war Teil der Reihe Forum Technoversum des Deutschen Technikmuseums in Berlin und fand am 5. Juli diesen Jahres statt.



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