Mittwoch, 19. Juni 2013

Kultur /

Kunst Kritzelei beschädigt Rothko-Gemälde

Gabi Biesinger über den Besucher, der Hand an ein Mark Rothko Gemälde legte

Zwei Frauen in schwarzer Garderobe stehen vor einem Rothko-Bild in leuchtenden Gelb- und Orangetönen.
Dieses Gemälde von Mark Rothko stammt aus dem Jahr 1956. (Ian Nicholson | dpa/picture-alliance)

Der mutmaßliche Täter versteht sich als Konzept-Künstler.

Der Mann, der in der Londoner Tate Modern ein millionenschweres Gemälde des Künstlers Mark Rothko mit den Worten "Vladimir Umanets A Potential Piece of Yellowism" beschrieben hat, meldete sich telefonisch bei den britischen Medien.

Kunst statt Vandalismus

Er sein kein Vandale, sondern ein Vertreter der Kunstrichtung Yellowism, soll er laut Medienberichten gesagt haben. Es sei gut, dass Menschen schockiert sind, wird er von den Medien zitiert, auch wenn sie nicht verstünden, was da geschehen sei.

Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen diesen Bericht leider nicht online zum Nachhören anbieten.



Weitere Informationen:

"Gut, dass Menschen schockiert sind"
(Süddeutsche.de vom 08.10.2012)

Rothko painting defaced at Tate Modern
(guardian.co.uk vom 07.10.2012, englisch)

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