Lärm der Woche Flaming Lips pressen ihr Blut in Vinyl
Dirk Schneider von ByteFM wirft ein Blitzlicht auf Musik- und Popkultur.
-
- Die Flaming Lips sind für ihre Bühnenshows bekannt. Hier in New Jersey 2010. (Barry Yanowitz | flickr | CC BY-NC 2.0)
Was wichtig war und ist in Sachen Musik- und Popkultur, dazu eine Auswahl der Kollegen von ByteFM.
Dirk Schneider von ByteFM empfiehlt als lohnende Investition die Sonderpressung der Flaming Lips-Platte "The Flaming Lips and Heavy Fwends". Für schlappe 2.500 US-Dollar verspricht die durchgeknallte US-Band eine Platte, die Blut der Bandmitglieder und von befreundeten Künstler wie Eryka Badu, Nick Cave und Chris Martin enthält. Zehn Exemplare soll es geben.
In memorian MCA Adam Yauch
Ein Vorab-Tipp: Die neue Single "Honeycomb" der Band Animal Collective ist bereits online erhältlich. Statt eines eigenen Nachrufs auf Adam Yauch von den Beastie Boys gibt es eine Art Nachruf-Presseschau. So hat beispielsweise der Dalai Lama kondoliert und sich liebevoll über Yauch geäußert. Der am 4. Mai verstorbene Musiker hatte sich für die Rechte der Tibeter eingesetzt.
Die Printkollegen reizte der Tod zu ausgefallenen Überschriften: "Der Bullshit im Nacken" (taz), "Der biestige Bursche" (Stuttgarter Zeitung) und "Auf den Tod reimt sich nichts" (Zeit Online).