Lärm Live am Samstag Reeperbahn rauf und runter
Eine Sendung von Anja Buchmann
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- Die deutsch-ghanaische Blues- und Soulsängerin Y'akoto. (Rainer Elstermann)
Lärm Live am Samstag präsentiert Konzertmitschnitte vom Reperbahnfestival mit Y'akoto, Dry the river und Steve Smyth, am 16. Juni ab 20 Uhr.
"Afro Folk" oder "Soul Seeking" nennt die junge Afro-Europäerin Y'akoto ihre Musik, in der sie Soul und Blues mit afrikanischen Gitarrenpickings- und Rhythmen und zeitlosem Pop verbindet. Im Frühjahr 2012 hat die Frau mit den Wohnsitzen Hamburg, Paris und Lomé (Togo) ihr Debut veröffentlicht und begeisterte am 23. September 2011 die Reeperbahn-Festivalbesucher im Hamburger Grünspan.
Playlist:
Bodymovement
Diamonds
What Makes You
Talk To Me
Tamba
Babyblues
Moving
Good Better Best
Dry the River
Dry the River in concert. (flickr.com | p_a_h CC BY 2.0)
Dry the River, das Quintett aus London besteht aus Peter Liddle, Matt Taylor, Scott Miller, Will Harvey und Jon Warren und gilt in Großbritannien als eines der gern beschworenen "next big things". Die fünf wohnen zusammen in einem Haus in Stratford im Londoner Osten und spielen überschwänglichen hymnischen Indie-Folk-Rock, sehr geprägt von der Falsett-Stimme des Peter Liddle.
Playllist:
No Rest
Shield Your Eyes
Family Tree
History Book
Bible Belly
New Ceremony
Weights & Measures
Lion's Den
Steve Smyth
Steve Smyth bei einem Auftritt im Comet Club in Berlin am 27.03.2012. (flickr.com | rockzoom_de)
Steve Smyth, Musiker aus Australien, ist gelernter Schreiner, spielte als Kind auf den Instrumenten der Band in seiner Kirchengemeinde und gehört zu der immer noch oft vertretenen Bärte-Fraktion im Pop. Beim Reeperbahn-Festival am 23. September im Imperial hatte er etwas mit der Technik zu kämpfen, brachte aber trotzdem auf beeindruckende Weise seine Musik zu Gehör: Folkige Gitarren, atonale Lärmkaskaden, röhrender Blues und zarter Falsettgesang.
Playlist:
Barmade Blues
Hopless Feminist
In A Place
Stay Young
Where's My Baby Tonight
Taste Of Tears
No Man's Land