Sonntag, 19. Mai 2013

Natur /

Medizin Organe aus dem Baukasten  

Christine Westerhaus berichtet, wie die regenerative Medizin zerstörtes Gewebe ersetzen will

Eine Roboterfigur hält ein Spielzeugherz in der Hand, dahinter steht eine Anatomielehrpuppe
Organe als Bausatz - noch ist das Zukunftsmusik. (meddygarnet | Flickr | CC BY 2.0)

Wenn ein menschliches Organ versagt, hilft oftmals nur noch eine Transplantation. Doch die Wartelisten für Spenderorgane sind lang, oft dauert es mehrere Jahre, bis Ärzte geeigneten Ersatz finden.

Deshalb versuchen Wissenschaftler, menschliches Gewebe aus körpereigenen Stammzellen zu züchten. Auch künstliches Material kommt in den Labors zum Einsatz. Inzwischen gibt es erste Erfolge. Seit 2011 lebt ein Patient mit einer künstlichen Luftröhre. Und bei Ratten können Forscher zumindest Teile des Herzmuskels durch gezüchtetes Gewebe ersetzen.

Den gesamten Bericht "Organe aus dem Baukasten" von Christine Westerhaus können Sie im Online-Angebot der DLF-Sendung Wissenschaft im Brennpunkt nachlesen und -hören.



Mehr zum Thema bei DRadio Wissen:

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