Mein Studium Betriebswirtschafts- Lehre
Beiträge von Katharina Damwerth, Andrea Lueg und Kathrin Unterberg
BWL ist eines der begehrtesten Studienfächer in Deutschland. Rund 60.000 Studienanfänger schreiben sich jedes Jahr an den wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten ein, Tendenz steigend. Dabei sind viele Fächer des BWL-Studiums gar nicht so beliebt. Vor allem Mathematik, Rechnungswesen und Statistik gehören eher zu den gefürchteten Disziplinen. Doch die BWL hat nicht nur Zahlen, sondern auch den Menschen im Blick, etwa wenn es um Personalführung oder Marketing geht.
Im BWL-Studium sollen die Studierenden auf alle Aspekte der Führung und Steuerung eines Unternehmens vorbereitet werden. Deshalb lernen sie, die Entwicklungen von einzelnen Betrieben und Marktwirtschaften zu verstehen und basierend auf diesen Erkenntnissen Handlungsempfehlungen abzuleiten.
Wie das im Studium konkret aussieht, wie man an einen Studienplatz kommt und welche Berufschancen sich nach dem Abschluss ergeben, darum geht es in dieser Woche in unserer Serie „Mein Studium".
Die Fakten
Mathe gehört zum Fach. (Eric Wüstenhagen/ Flickr/ CC by-sa/2.0) (Eric Wüstenhagen/ Flickr/ CC by-sa/2.0)
Welche Fächer muss man im BWL-Studium belegen? Wie kommt man an einen Studienplatz? Welche Abschlüsse gibt es? Der Faktencheck liefert Antworten. Außerdem erzählt Matthias Berghoff, wie er nach seiner Ausbildung zum Werbekaufmann zur BWL fand. In einem Gründer-ABC erklärt Vanessa Dähn, wie die Existenzgründung gelingt. Hier geht es zu dem Beiträgen.
Der Studienalltag
BWL ist beliebt. (Alexander Koch/ flickr/ cc by-nc/ 2.0) (Alexander Koch/ flickr/ cc by-nc/ 2.0)
BWL-Studium bedeutet oft: In überfüllten Vorlesungen sitzen und zuhören. Doch in späteren Phasen des Studiums werden die Veranstaltungen zunehmend kleiner und das Lernen praktischer. Katharina Damwerth hat ein Seminar an der Universität Bremen zum Thema „Internationales Marketing" besucht und eine Studentin bei ihrem ersten Referat begleitet. Hier geht es zur Reportage.
Das Interview
Im Zuge des Bologna-Prozesses wurde auch das BWL-Studium ganz neu strukturiert. Wie diese Veränderungen heute im Studienalltag spürbar sind, erzählt Christian Fingerhut, der Vorsitzende der Hochschulgruppen des Bundesverbands deutscher Volks- und Betriebswirte. Hier geht es zum Interview.
Der Arbeitsmarkt
Auch menschliche Qualitäten sind gefragt. (bildbunt/ flickr/ cc by-nc-sa/ 2.0) (bildbunt/ flickr/ cc by-nc-sa/ 2.0)
Die Berufsmöglichkeiten, die sich Betriebswirten nach dem Studium eröffnen, sind vielfältig: Sie können in die Beratung gehen, bei Banken und Kreditinstituten arbeiten oder in den verschiedensten Branchen im Vertrieb, Marketing oder Personalwesen eingesetzt werden. Kathrin Unterberg berichtet über die Jobchancen.
Das Fach im Überblick
Blick aufs Parkett der New Yorker Börse (AP)Für wen ist der Studiengang geeignet? Welche Studienschwerpunkte gibt es? Und wie stark unterscheiden sich ein BWL-Studium an einer Fachhochschule und einer Universität? Hier geht es zum Überblick.
Weitere Informationen:
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Der Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte ist der größte Berufsverband der Wirtschaftswissenschaftler in Deutschland.
Einen Überblick darüber, an welchen Hochschulen man BWL studieren kann, gibt es beim Hochschulkompass.